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Eine Ausbildung bei MEP – Eindrücke von Fabian Metzlaff und seinem Ausbilder Rhys Barthram

Fabian Metzlaff (19) ist bereits der zweite Auszubildende bei MEP. In seiner dreijährigen Ausbildungszeit zum Kaufmann für Büromanagement wird ihm die Möglichkeit geboten, im zukunftsfähigen Bereich der grünen Energie seinen Start ins Berufsleben zu finden.

Wir haben Fabian und seinen Ausbilder Rhys Barthram nach ihren bisherigen Eindrücken und der Ausbildung bei MEP gefragt.

 

Fabian, wie war dein erster Eindruck, als du neu in unser Unternehmen eingestiegen bist?

Sehr abwechslungsreich und interessant. Am ersten Tag der Ausbildung wurden mir gleich alle Abteilungen gezeigt und ich durfte viele neue, nette Kollegen kennenlernen. Demzufolge wurde ich gut in das Team integriert.

So war ich in der Lage die verschiedenen Abläufe im Unternehmen bereits nach kurzer Zeit zu verstehen. Ich wusste schnell, dass ich den für mich richtigen Ausbildungsbetrieb gefunden habe.

 

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei der MEP entschieden?

Ich habe mich für eine Ausbildung bei MEP entscheiden, weil ich beim Bewerbungsgespräch sehr herzlich empfangen wurde und mich dabei gleich wohlgefühlt habe. Darüber hinaus ist es spannend, in einem zukunftsorientierten, innovativen Unternehmen zu arbeiten, welches zudem Marktführer in der Vermietung von Solaranlagen ist.

 

Welche Aufgaben hast du bei MEP?

MEP bietet mir die Möglichkeit, viele verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Meinen Schwerpunkt allerdings habe ich im Bereich Marketing gefunden. In der Marketingabteilung werde ich in zahlreiche Projekte miteinbezogen und kann meine Ideen einbringen und umsetzen, so z.B. beim vor Kurzem gestarteten Geschäftsmodell „Switch Green“: 100 % grüner Ökostrom und Ökogas.

Ich lerne jeden Tag dazu und kann immer mehr Projekte selbständig angehen. Kleinere Aufgaben wie z.B. der Versand von Vertriebsmaterialien gehören auch zu meinen Aufgaben und werden zuverlässig von mir erledigt.

 

Rhys, du bist der Ausbilder von Fabian. Erzähle uns doch ein wenig, welche Aufgaben du hierbei hast.

Als Ausbilder habe ich viele verschieden Aufgaben und trage eine große Verantwortung. Mein Ziel ist es, meinen Auszubildenden Fabian zu motivieren und ihm möglichst viel beizubringen, damit eine vielversprechende Zukunft vor ihm steht.

Meine Hauptaufgabe ist es, immer den Lehrplan von Fabian zu berücksichtigen und den Überblick über die geforderten Inhalte zu haben. Ich koordiniere den Wechsel in verschiedene Abteilungen und stelle somit sicher, dass er möglichst viele und wichtige Kenntnisse erlernt. Falls Wünsche oder Probleme vorliegen, bin ich der allgemeine Ansprechpartner und kann Änderungen oder Kompromisse direkt mit dem Auszubildenden oder den jeweiligen Abteilungen besprechen.

Mit Fabian gehe ich anhand eines Berichtshefts einmal in der Woche abgeschlossene Projekte und erlernte Tätigkeiten durch. Damit behalte ich den Gesamtüberblick und kann sicherstellen, dass auch alle geforderten Lerninhalte in seiner Ausbildung bei uns vorkommen.

 

Und welche Pflichten müssen hierbei beachtet werden?

Als Ausbilder muss ich dafür Sorge tragen, dass meine Auszubildenden das vorgesehene Ausbildungsziel erreichen. Die Rechte und Pflichten werden im Berufsbildungsgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz und Bundesurlaubsgesetz festgehalten. Nach diesen Vorgaben richte ich mich. Dabei muss ein Ausbildungsplan eingehalten werden, welche die drei Ausbildungsjahre in Lerneinheiten aufteilen.

 

Fabian, wie erlebst du deine Ausbildung im dualen System, d.h. an zwei Lernorten, dem Betrieb und der Berufsschule. Was ist deine Meinung zu diesem System und wie erlebst du diese Kombination?

Ich bin jede Woche drei Tage bei MEP und zwei Tage in der Berufsschule. Dieses Prinzip sagt mir eher zu als der herkömmliche Block-Unterricht, weil ich so immer an den aktuellen Projekten von MEP mitarbeiten kann. Die Praxisorientierung des Systems empfinde ich als positiv.

Für mich ist diese Kombination aus Schule und Ausbildung spannend, dennoch kann der dauerhafte Wechsel auch anstrengend sein, gerade in der Prüfungsphase. Es gehört eine gute Portion Selbstdisziplin dazu, nach der Arbeit noch zu lernen oder nach den zwei Tagen Unterricht immer wieder den Anschluss in der Arbeit zu finden.

 

Wie verläuft die Arbeit mit deinem Ausbilder Rhys?

Ich bin dankbar, dass ich einen Ausbilder habe, der mich immer bei meinen Entscheidungen unterstützt und mir hilft, gefordert und gefördert zu werden.

Jede Woche besprechen wir meine Projekte, Entscheidungen sowie die Zukunft meiner Ausbildung. Somit schaffen wir einen anhaltenden guten Überblick und können entsprechend disponieren.

 

Rhys, wo siehst du die Herausforderungen in deiner Ausbilder-Tätigkeit?

Ich persönlich versuche Fabian immer bei seinen Aufgaben zu unterstützen. Doch da ich selbst in der Personalabteilung beschäftigt bin und Fabian derzeit in der Marketingabteilung, fällt es manchmal schwer, seine marketingspezifischen Fragen zu beantworten oder passende Hilfestellung zu geben. An dieser Stelle möchte ich den ausbildenden Fachkräften bei MEP danken, die Fabian und somit auch mich jeden Tag tatkräftig unterstützen.

 

Seit wann ist die MEP ein Ausbildungsbetrieb?

Seit September 2016 ist die MEP erstmals IHK Ausbildungsbetrieb. Mittlerweile haben wir zwei Auszubildende, die derzeit im graphischen und kaufmännischen Umfeld eine Ausbildung genießen. Wir freuen uns, im Herbst 2018 einen dritten Auszubildenden bei MEP begrüßen zu dürfen, der im IT-Bereich tätig sein wird.

MEP ist es wichtig, dass die Auszubildenden in mehreren Abteilungen einen Einblick erhalten, damit sie am Ende der Ausbildung wissen, in welchem Bereich sie zukünftig arbeiten möchten. Der nächsten Generation eine vielversprechende Zukunft zu ermöglichen, liegt uns am Herzen.

 

Warum findest du Fabian, sollte man sich bei MEP bewerben?

Ich denke, dass MEP ein Unternehmen ist, welches seinen Auszubildenden und Studenten viele Möglichkeiten gibt, wichtige Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Hier wird man von Anfang an von allen Mitarbeitern sehr gut unterstützt und eingebunden.

 

Was erhoffst du dir in den nächsten 2 Jahren und danach?

Ich erhoffe mir, wie bisher viel zu lernen, damit ich das Wissen in meinem späteren Berufsleben gut umsetzen und selbst weitergeben kann. Selbstverständlich ist es mir zunächst wichtig, dafür die Ausbildung mit Erfolg zu bestehen.

"Wir als MEP freuen uns auf die kommenden Jahre mit unseren Auszubildenden und wünschen ihnen viel Erfolg sowie weitere spannende Eindrücke in unserem Unternehmen!" 

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